Ein Obstkorb fürs Büro kostet ca. 25–35 € für einen 5-kg-Korb – bei wöchentlicher Lieferung entspricht das ungefähr 2,50–3,50 € pro Mitarbeiter und Woche. Hier finden Sie Preise nach Teamgröße, die Mengen-Faustregel pro Kopf und die Abo-Konditionen, auf die es beim Anbietervergleich ankommt.
Ein Obstkorb fürs Büro kostet ca. 25–35 € für einen 5-kg-Korb und ca. 45–60 € für die 10-kg-Variante – bei wöchentlicher Lieferung im Abo entspricht das ungefähr 2,50–3,50 € pro Mitarbeiter und Woche. Damit gehört frisches Obst zu den günstigsten Mitarbeiter-Benefits überhaupt: kaum Organisationsaufwand, monatliche Sammelrechnung, und der Effekt ist jeden Tag in der Kaffeeküche sichtbar.
Trotzdem wird beim Thema Obstkorb erstaunlich viel verschenkt: zu große Körbe, die freitags zur Bananenreifestation werden, Bio-Abos ohne Preisvergleich oder starre Lieferrhythmen, die Betriebsferien und Homeoffice-Quoten ignorieren. Dieser Ratgeber liefert die Zahlen für eine saubere Kalkulation: Preise nach Teamgröße, die Mengen-Faustregel von ca. 0,5 kg pro Mitarbeiter und Woche, die üblichen Abo-Konditionen und die steuerliche Einordnung.
Und weil der Obstkorb oft nur der Einstieg in die Mitarbeiterverpflegung ist, zeigen wir am Ende, wann sich der nächste Schritt lohnt – vom regelmäßigen Teamfrühstück bis zum gelieferten Mittagessen für Unternehmen in der Region Stuttgart.
Die Preise für Büro-Obstkörbe sind gut vergleichbar, weil fast alle Anbieter in Korbgrößen kalkulieren. Marktüblich in der Region Stuttgart sind:
Im Abo ist die Lieferung bei den meisten Anbietern im Preis enthalten, bei Einzelbestellungen kommt häufig eine Lieferpauschale von ca. 5–10 € dazu. Der Abo-Preis liegt pro Kilo in der Regel 10–15 % unter dem Einzelpreis – wer den Korb ohnehin dauerhaft will, verschenkt mit Einzelbestellungen also Geld.
Der wichtigste Preisfaktor nach der Größe ist die Qualitätsstufe: Ein Bio-Obstkorb kostet ca. 20–30 % mehr als die konventionelle Variante, ein Mix mit exotischeren Sorten (Beeren, Mango, Feigen) ebenfalls. Rechnen Sie für die Budgetplanung am einfachsten in Kosten je Mitarbeiter: Bei wöchentlicher Lieferung landen die meisten Unternehmen bei ca. 10–25 € pro Mitarbeiter und Monat – ein Bruchteil dessen, was ein bezuschusstes Mittagessen kostet, wie der Ratgeber Betriebsgastronomie im Detail zeigt.
Ein Detail mit Preiswirkung ist der Liefertag: Montag ist der beliebteste Slot, weil das Obst übers Wochenende nicht durchhält und frisch in die Woche gestartet werden soll. Wer auf Dienstag ausweicht, bekommt gelegentlich bessere Konditionen – und das Obst trägt trotzdem bis Freitag. Fragen Sie außerdem nach Staffelpreisen: Ab zwei Körben je Lieferung sinkt der Kilopreis bei vielen Anbietern um weitere 5–10 %.
Die bewährte Faustregel lautet: ca. 0,5 kg Obst pro Mitarbeiter und Woche – das entspricht 2–3 Stück, also etwa einem halben Apfel oder einer halben Banane pro Arbeitstag. Ein 5-kg-Korb versorgt damit rechnerisch ein Team von rund 10 Personen für eine Woche.
Diese Faustregel ist der Startwert, nicht das Endergebnis. Drei Korrekturfaktoren entscheiden über die tatsächliche Menge:
Der beste Weg zur richtigen Menge ist ein Testlauf: Starten Sie mit der Faustregel, prüfen Sie nach zwei bis drei Wochen, was donnerstags noch im Korb liegt, und justieren Sie um eine Korbgröße nach oben oder unten. Seriöse Anbieter machen solche Anpassungen im Abo formlos mit – das ist ein gutes Auswahlkriterium.
Typisch ist übrigens ein klares Wochenmuster: Montag und Dienstag wird am meisten zugegriffen, ab Donnerstag flacht der Verbrauch ab. Bleibt regelmäßig ein Viertel des Korbs übrig, ist nicht zwingend die Menge falsch – oft hilft es schon, druckempfindliche Sorten wie Birnen und Bananen für den Wochenstart einzuplanen und lagerfähige Äpfel und Orangen für die zweite Wochenhälfte.
Fast alle Anbieter arbeiten mit Abo-Modellen, die Konditionen unterscheiden sich aber im Detail – und genau dort entstehen Ärger oder Ersparnis. Die Punkte, die Sie vor Vertragsschluss klären sollten:
Vergleichen lohnt sich auch bei diesem kleinen Budgetposten: Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Angebot für denselben 10-kg-Korb liegen in der Region schnell 10–15 € pro Woche – aufs Jahr gerechnet 500–750 €.
Beim Anbietertyp haben Sie die Wahl zwischen bundesweiten Obstkorb-Versendern und regionalen Lieferanten aus dem Großraum Stuttgart. Die Versender punkten mit Online-Verwaltung und standortübergreifenden Verträgen, die Regionalen mit kürzeren Wegen, flexibleren Absprachen und oft besserer Frische, weil zwischen Packen und Zustellung keine Paketlaufzeit liegt. Für einen einzelnen Standort ist der regionale Anbieter in der Regel die bessere Wahl.
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| Teamgröße | Korbgröße pro Woche | Kosten pro Woche (ca.) | Kosten je Mitarbeiter/Monat (ca.) |
|---|---|---|---|
| bis 10 Mitarbeiter | 5 kg | ca. 25–35 € | ca. 12–28 € |
| 10–20 Mitarbeiter | 10 kg | ca. 45–60 € | ca. 10–26 € |
| 20–40 Mitarbeiter | 2 × 10 kg | ca. 90–120 € | ca. 10–26 € |
| 40–80 Mitarbeiter | Großgebinde ab 20 kg | ca. 160–220 € | ca. 9–24 € |
| Bio-Variante | je Korbgröße | +20–30 % Aufpreis | +20–30 % Aufpreis |
Richtwerte für die Region Stuttgart, Stand: September 2026.
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Die Qualitätsfrage ist beim Obstkorb schnell eine Prinzipienfrage – kalkulieren lässt sie sich trotzdem nüchtern:
Bio (Aufpreis ca. 20–30 %): Für ein 10-Personen-Team bedeutet der Umstieg von konventionell auf Bio Mehrkosten von ca. 25–45 € pro Monat. Ob sich das lohnt, ist weniger eine Rechen- als eine Kulturfrage: In Unternehmen, die Nachhaltigkeit nach außen kommunizieren, wirkt ein konventioneller Korb schnell unglaubwürdig – dann sind die 30 € gut angelegt.
Regional: Äpfel und Birnen von Streuobstwiesen der Region sind von September bis Frühjahr gut verfügbar und oft sogar günstiger als Importware. Im Sommer wird das regionale Angebot dünner – ein ehrlicher Anbieter sagt das dazu, statt „regional" als Ganzjahresversprechen zu verkaufen.
Saisonal: Wer dem Anbieter freie Hand beim saisonalen Mix lässt, spart typischerweise 10–15 % gegenüber einem fix definierten Wunschkorb – Erdbeeren im Dezember sprengen jede Kalkulation.
Eine sinnvolle Ergänzung, die viele Anbieter im selben Abo liefern: Snack-Gemüse wie Cocktailtomaten, Gurken und Paprika (ca. 8–15 € je 2-kg-Ergänzung) sowie Nüsse und Trockenfrüchte. Beides hält länger als druckempfindliches Obst und entschärft das Freitags-Problem übrig gebliebener Bananen.
Als grobe Saisonorientierung für die Region: Herbst und Winter gehören Äpfeln, Birnen, Orangen und Mandarinen, dazu Bananen als Importklassiker; ab Mai kommen Erdbeeren, im Sommer Steinobst, Melonen und Beeren hinzu. Ein Anbieter, der den Korb entlang dieser Kurve plant, liefert spürbar bessere Qualität zum gleichen Preis als einer, der zwölf Monate dasselbe Sortiment packt.
Steuerlich ist der Obstkorb ein angenehm unkomplizierter Benefit: Obst, das allen Mitarbeitern am Arbeitsplatz frei zugänglich ist, gilt in der Regel als Aufmerksamkeit im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse – es ist damit für die Mitarbeiter lohnsteuerfrei und wird nicht auf die monatliche 50-€-Sachbezugsgrenze angerechnet, die viele Unternehmen bereits für Gutscheine oder Jobtickets nutzen. Für das Unternehmen sind die Kosten als Betriebsausgabe abziehbar. Die Details sollten Sie – wie bei allen Lohnsteuerthemen – einmal kurz mit dem Steuerberater festzurren, gerade wenn der Korb Teil eines größeren Benefit-Pakets ist.
Für die Budgetplanung hilft die Einordnung ins Verhältnis: Ein Obstkorb kostet ca. 10–25 € pro Mitarbeiter und Monat. Zum Vergleich: Ein bezuschusstes Mittagessen liegt schnell bei 60–120 € pro Mitarbeiter und Monat, eine Firmenfeier bei ca. 50–120 € pro Kopf und Termin. Der Obstkorb ist also der kleinste Baustein der Mitarbeiterverpflegung, aber der mit der höchsten Sichtbarkeit pro Euro: Er steht jeden Tag da, nicht einmal im Jahr.
Ein ehrlicher Hinweis zur Wirkung: Ein Obstkorb ersetzt weder marktgerechte Gehälter noch gute Führung – als „Ersatz-Benefit" in angespannten Teams kann er sogar zynisch wirken. Als Ergänzung einer stimmigen Gesamtkultur funktioniert er dagegen zuverlässig. Wer den Korb als festen Benefit einführt, kommuniziert ihn am besten einmal offiziell – ein stiller Korb in der Küche wird schnell als selbstverständlich wahrgenommen, ein angekündigter als Wertschätzung.
Viele Unternehmen starten mit dem Obstkorb und merken nach einigen Monaten: Das Thema Verpflegung zieht. Die logischen nächsten Stufen – jeweils mit Richtwerten:
Der Vorteil, wenn Sie diese Stufen über regionale Caterer statt über bundesweite Plattformen abbilden: ein Ansprechpartner, eine Rechnung, kurze Wege bei Änderungen – und die Möglichkeit, für Sonderanlässe wie Sommerfest oder Weihnachtsfeier denselben Partner zu nutzen, der Team und Räume schon kennt.
Und falls der Jahresendspurt ansteht: Dieselben Caterer, die den Verpflegungsalltag beliefern, übernehmen auch die Weihnachtsfeier – die begehrten Termine im Dezember sind allerdings früh vergeben, eine Anfrage im Herbst sichert die Auswahl.
Ca. 25–35 € kostet ein 5-kg-Korb, die 10-kg-Variante liegt bei ca. 45–60 € – im Abo ist die Lieferung meist enthalten, bei Einzelbestellungen kommen ca. 5–10 € Lieferpauschale dazu. Umgerechnet zahlen die meisten Unternehmen ca. 10–25 € je Mitarbeiter und Monat, Bio-Körbe kosten ca. 20–30 % mehr.
Ca. 0,5 kg pro Mitarbeiter und Woche ist die bewährte Faustregel – das entspricht 2–3 Stück Obst. Ein 5-kg-Korb versorgt damit ein Team von rund 10 Personen. Rechnen Sie mit den tatsächlich anwesenden Mitarbeitern: Bei hoher Homeoffice-Quote reichen oft 50–70 % der rechnerischen Menge.
Ja, in der Regel: Obst, das allen Mitarbeitern am Arbeitsplatz frei zugänglich ist, gilt als Aufmerksamkeit im überwiegend eigenbetrieblichen Interesse und ist lohnsteuerfrei – es wird auch nicht auf die 50-€-Sachbezugsgrenze angerechnet. Für das Unternehmen sind die Kosten Betriebsausgaben; die Details klären Sie am besten kurz mit dem Steuerberater.
Der Aufpreis liegt bei ca. 20–30 %, für ein 10-Personen-Team also etwa 25–45 € Mehrkosten pro Monat. Rein rechnerisch ist das überschaubar – entscheidend ist die Passung zur Unternehmenskultur: Wer Nachhaltigkeit kommuniziert, sollte auch beim Obstkorb konsequent sein.
Ja, das Abo mit monatlicher Sammelrechnung ist das Standardmodell für Firmenkunden. Üblich sind Kündigungsfristen von 4 Wochen, flexible Pausen für Betriebsferien und Mengenanpassungen auf Zuruf. Zwölfmonatsverträge mit Rabatt lohnen erst, wenn ein Testlauf von 2–3 Wochen die richtige Menge bestätigt hat.
Reduzieren Sie die Bestellmenge um ca. 20–30 % oder wechseln Sie eine Korbgröße nach unten – seriöse Anbieter passen das Abo formlos an. Häufige Ursachen sind eine zu optimistische Anwesenheitsquote, ein ungünstiger Standort des Korbs und zu viele exotische Sorten; 30–40 % Äpfel und Bananen als Basis erhöhen den Verbrauch zuverlässig.
Beschreiben Sie kurz Ihr Event – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden mit einem persönlichen Angebot aus unserer Küche. Sie entscheiden in Ruhe.
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